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» Geschichte
  • 4.Jh.v.Chr.: Thrakische Stämme siedeln sich auf der Balkanhalbinsel an.
  • 7.Jh.v.Chr.: Die Griechen gründen erste Städte am Schwarzen Meer: Odessos (Varna), Messambria (Nessebar), Dionysopolis (Baltschik).
  • 5./4.Jh.v.Chr.: Höhepunkt des Thrakerreiches.
  • 4./3.Jh.v.Chr.: Der Balkan gelang unter den Einfluss des Römischen Reiches.
  • 681-1018: Erstes Bulgarisches Reich mit Hauptstadt Pliska. An der Spitze des Reiches steht der Khan (Zar).
  • 855: Einführung der ersten slawischen Schriftsprache durch Kirill und Methodi.
  • 865: Zar Boris I lässt sich taufen und das ganze Reich übernimmt den Religions- und Kulturkanon.
  • 893-927: Unter Zar Simeon gelangt das Erste Bulgarische Reich zu politischer und militärischer Macht. Die größte Ausdehnung erstreckt sich zeitweilig bis zur Grenze des Deutschen Reiches.
  • 927-968: Verfall des Reiches unter Zar Peter. Bulgarien wird und bleibt trotz zahlreicher Aufstände und Einfälle Teil des Byzantinischen Reiches. Eremiten wie Ivan Rilski, Begründer des Rila -Klosters bezeugen ihre Unzufriedenheit durch Rückzug aus dem öffentlichen Leben.
  • 1185-1187: Zwei Brüder Assen und Peter erheben sich gegen Byzanz, das 1187 Frieden schließen muss, da es durch weitere Nachbarvölker bedroht wird. Die Wiederherstellung des Bulgarischen Reiches ist damit anerkannt. Neue Hauptstadt wird Tarnovo (1185-1393).
  • 1197-1241: Unter den Zar Kalojan (1197-1279) und vor allem unter Ivan Assen II (1218-1241) kann unter Ausnutzung der byzantinischen Ohnmacht das Herrschaftsgebiet über Nordalbanien, Mazedonien und das westliche Thrazien ausgedehnt werden.
  • 1393: Die Osmanen greifen Bulgarien an und zerstören Tarnovo. Bulgarien wird für die nächsten fünf Jahrhunderte zu einer türkischen Provinz degradiert.
  • 1876: Der so genannte "Aprilaufstand" in mehreren Regionen des Landes löst einen blutigen Rachefeldzug türkischer Truppen aus. Mehr als 20 000 Bulgaren werden grausam getötet.
  • 1877/78: Russisch -türkischer Krieg.
  • 1878: Am 3. März wird in San Stefano die bulgarische Unabhängigkeit anerkannt, doch der Süden Bulgariens bleibt bis 1912 türkische Provinz.
  • 1912/13: Die Bulgaren, Serben und Griechen versuchen, den türkischen Einflussbereich weiter zurückzudrängen und führen gemeinsam den so genannten "Ersten Balkankrieg" gegen die Türkei. Der erste Balkankrieg endet mit dem Friedensvertrag von London im Mai. Doch bereits im Juni flammen die Kampfhandlungen im 2. Balkankrieg wieder auf. Bulgarien wird von der Türkei besiegt.
  • 1914/18: Zu Beginn des Ersten Weltkriegs erklärt Bulgarien seine Neutralität. Später tritt Bulgarien an der Seite von Deutschland und Österreich in die Kriegshandlungen ein. Im September 1918 muss die Kapitulation erklärt werden. Im Oktober dankt Ferdinand zugunsten seines Sohnes Boris ab.
  • 1923: Militärputsch gegen die Regierung Stambolijsky, Ermordung des Regierungschefs.
  • 1941: Bulgarien tritt auf deutscher Seite in den Zweiten Weltkrieg ein. Unter dem Druck öffentlicher Proteste verweigert der Zar 1943 die Auslieferung der rund 50000 bulgarischen Juden.
  • 1944: Die rote Armee überschreitet die Donau und erklärt Bulgarien den Krieg.
  • 1946: In einer Volksabstimmung wird die Monarchie durch Volksdemokratie ersetzt. Die Vaterländische Front übernimmt die Macht, es beginnt die Kommunistische Ära.
  • 1948/54: Stalinistische Ära unter Tschervenkov.
  • 1962/89: Regiert Todor Schivkov.
  • 1989: 10.11.89 - Schivkov wird gestürzt. Einleitung der Demokratisierung und Gründung des oppositionellen Dachverbandes "Union demokratischer Kräfte" (UDK).
  • 1990: Erste freie Wahlen finden statt, bei denen Sozialisten die Mehrheit gewinnen.
  • 1991: Neuwahlen - UDK bildet die Regierung mit 34,4% der Stimmen (Sozialisten 33,1%).
  • 1994: Erneut siegen die Sozialisten bei den Wahlen.
  • 1996/97: Hohe Inflation. April 1997 vorgezogene Neuwahlen gewonnen von den "Vereinigten demokratischen Kräften", Ivan Kostov wird Ministerpräsident.
  • 1999: 5.Juli - Währungsreform- Feste Orientierung des Lev an der Deutschen Mark und später am Euro.
  • 2000: Beginn der Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und Bulgarien.
  • 2001: Der ehemalige bulgarische König SimeonII (Simeon Sakskoburggotski) kehrt endgültig zurück, gründet die "Nationale Bewegung" und übernimmt deren Vorsitz.
  • April 2004: NATO-Beitritt.
  • 25.04.2005: Bulgarien unterzeichnet den Vertrag über EU- Beitritt.
  • Bis 2007: Bulgarien strebt die Aufnahme in EU an.
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